Kubo – Der tapfere Samurai

 

Kubo - Der tapfere Samurai

20161 h 42 min
Kurzinhalt

Die Geschichte spielt in Japan vor unserer Zeit. Der junge gutherzige Held Kubo lebt in einer Stadt am Meer und kümmert sich um seine Mutter, seit sein Vater verstorben ist. Er lebt ein bescheidenes Dasein als Geschichtenerzähler, zu dessen Zuhörern auch Hosato, Akihiro und Kameyo gehören. Doch Kubos recht ruhige Existenz zerbricht mit einem Schlag, als er versehentlich einen Geist aus seiner Vergangenheit beschwört und dieser voller Zorn auf die Erde hinab stürmt, um eine uralte Blutrache zu vollstrecken.

Metadaten
Titel Kubo - Der tapfere Samurai
Original Titel Kubo and the Two Strings
Regisseur Travis Knight
Laufzeit 1 h 42 min
Starttermin 18 August 2016
Website
Detail
Film-Details
Bewertung Meisterwerk
Trailer

Bei „Kubo – Der tapfere Samurai“ (OT: Kubo and the Two Strings) handelt es sich um den vierten Animationsfilm der Laika Studios, jener Filmschmiede, die zuvor die ebenfalls als Stop-Motion-Abenteuer konzipierten „Coraline“ (2009), „ParaNorman“ (2012) und „Die Boxtrolls“ (2014) herausgebracht hatte. Das wahllose Zusammenrühren einzelner asiatischer Elemente aus Mythologie und vor allem Videospielen mag vielleicht für den gemeinen Westler japanisch rüberkommen, ist aber noch lange nicht authentisch. Was herausragt ist die Animation, hier speziell die Origami-Geschichten, die schlicht grossartig gemacht sind. Ansonsten muss Laika aufpassen die Eigenständigkeit nicht zu verlieren. Die noch sichtbare Stop-Motion-Grundlage wird zunehmend mit CGI-Überkleisterung verwässert und dennoch ist „Kubo – Der tapfere Samurai“ ein Film mit viel Charme und Herz, den man nur weiter empfehlen kann.

Als amerikanische Antwort auf Aardman Animations („Wallace & Gromit“, „Chicken Run“, „Shaun das Schaf“) haben die Stop-Motion-Spezialisten von Leika schon öfters ihr Händchen für herausfordernde Genrestoffe bewiesen, die von ihnen – im Gegensatz zu den meisten anderen Animations-Produktionen aus Hollywood – ganz bewusst nicht auf den kleinsten gemeinsamen Nenner heruntergebrochen werden. Und das ist nun auch beim inzwischen vierten Film des Studios nicht anders: „Kubo – Der tapfere Samurai“ von Leika-CEO und Regiedebütant Travis Knight ist ein traumhaft-schön animiertes Fernost-Märchen, das mit einer einzigartig meditativen Atmosphäre, einer ungewöhnlich komplexen Erzählung und atemberaubenden Martial-Arts-Choreographien begeistert. Beim japanisch inspirierten Samurai-Abenteuer gaben sich als Sprecher Hollywood-Stars wie Matthew McConaughey, Charlize Theron, Rooney Mara und Ralph Fiennes die Klinke in die Hand. Der junge Protagonist Kubo wird im Englischen von Art Parkinson (dem Rickon Stark aus Game of Thrones) gesprochen.

Stop-Motion-Filme sind etwas ganz Eigenes und im Prinzip eine Art der Animation, bei der selbst das komplett ungeschulte Auge den absurd gigantischen Aufwand dahinter erkennen kann. Kubo ist ohne Zweifel einer der besten Filme des letzten Jahres, obwohl der Film bei der breiten Masse nur schwer ankommen dürfte, was einfach am Ton der Geschichte liegt, denn Kubo ist weit davon entfernt, ein unterhaltsamer Familienfilm zu sein. Zwar ist vor allem der Humor im zweiten Teil des Filmes sehr kindgerecht, doch die Geschichte darum herum ist sehr ernst, unglaublich düster, gruselig und es wird auch nicht vor Mord zurückgeschreckt. Es wird erwartet, dass der Zuschauer von der ersten Sekunde an voll im Film ist und genau aufpasst (Kubo sagt es sogar förmlich selbst am Anfang). Es wird nicht gross erklärt, wer Kubo oder seine Mutter ist oder was es mit der Magie auf sich hat, die die Handlung bestimmt, es wird einfach alles als gegeben hingenommen, was die Geschichte ziemlich authentisch macht. Dabei lebt der Film auch vor allem von den wunderbar tiefgehend geschriebenen Charakteren, um die man sich wirklich kümmert und die einem auch wirklich durch ihre Taten sympathisch werden. Jeder Charakter hat nachvollziehbare Beweggründe und Geheimnisse, die einem im Film immer wieder überraschen. Dabei ist Kubo auch wirklich wunderbar kreativ, nicht nur was das optische Design der Charaktere betrifft, sondern auch in ihren Fähigkeiten und ihrer Geschichte.

Wo ich aber wirklich alle, zur Verfügung stehenden, Hüte ziehen muss, ist natürlich die technische Seite. Hier werden mitunter die schönsten Bilder des Jahres auf die Leinwand gebracht und die zahlreichen Action-Szenen sind etwas vom Aufwändigsten, was ich je gesehen habe. Der Film ist von vorne bis hinten ein optischer Gaumenschmaus und sprüht in praktisch jedem Bild beinahe vor Kreativität, Einfallsreichtum und Liebe zum Detail. Genau wie die „gefaltete“ Optik eckt auch die Geschichte mit ihren vielen der japanischen Mythologie entliehenen Elementen immer wieder bei unseren westlichen Sehgewohnheiten an. „Kubo – Der tapfere Samurai“ erinnert erzählerisch tatsächlich mehr an Miyazaki-Klassiker wie „Chihiros Reise ins Zauberland“ als an die Konkurrenz von Disney und Pixar. Trotzdem basiert der Film nicht, wie man nach dem Sehen leicht erwarten könnte, auf einer alten japanischen Sage, sondern ist tatsächlich ein Original des amerikanisch-britischen Drehbuch-Duos Marc Haimes und Chris Butler. Das macht es allerdings nur noch erstaunlicher, dass die mythische Schiene um rachsüchtige Geister, verwunschene Krieger und magische Rüstungen mit keinerlei Zugeständnissen an ein Mainstream-Kost gewöhntes westliches Publikum verwässert wird. Ganz im Gegenteil: Gerade beim Kampf mit den Tanten auf einem sinkenden Schiff (aus Origami-Papier) sowie beim Duell mit einem Riesenskelett mit feuerrot leuchtenden Augen sind die Martial-Arts-Einlagen konsequent intensiv geraten.

Vor der abenteuerlichen Reise verbringt Kubo die Tage damit, den Bewohnern eines kleinen Dorfs Geschichten zu erzählen. Während er auf einer Shamisen, einem dreisaitigen Lauteninstrument, spielt, flattern Papiere durch die Luft und falten sich zu Figuren, die seine Erzählungen illustrieren. Die Momente, in denen sich diese Origami-Figuren selbst zusammenfalten, über den Dorfplatz wirbeln und gegeneinander kämpfen, sich wieder ausfalten und umfalten, einander zerstückeln und zerreissen, gehören zu den besten Szenen des Films. Nicht nur, weil hier präzise Martial-Arts-Kampfchoreografien kindgerecht inszeniert sind, sondern weil sich hier die Feinheit der Animation am besten zeigt: Die filigrane Struktur des Papiers, die Art, wie es Schatten wirft, wie es Falten wirft, wie es rissig wird, wie es geknüllt wird, wie es raschelt. Ganz am Ende – der Abspann ist schon eine Weile am laufen – stülpt sich der Film nach aussen. Die Kamera gleitet eine grüne Wand entlang und der Raum gibt sich als Studioset zu erkennen, in dem eine gigantische Skelett-Puppe an einer noch gigantischeren, beweglichen Konstruktion eingehängt ist. Zwei Computerbildschirme stehen daneben, sie zeigen ein Gemisch aus fliehenden Zahlen, 3D-Grafiken und Symbolleisten. Ein Techniker steht zwischen Puppe und Computer, er hantiert mit dem Modell, operiert an dem Gerät. Das Bild ist nicht nur deshalb spannend, weil sich hier die anfängliche Laborsituation offenbart, in der noch nichts von der Lebendigkeit spürbar ist, die später im Film auf bedrohliche Art und Weise in dem Skelett wütet. Das Bild ist vor allem interessant, weil es die technische Überbrückungsleistung deutlich macht, die nötig ist, um vom reglosen Modell zur Illusion seiner Lebendigkeit zu kommen – und die erst dann erfolgreich ist, wenn sie sich selbst vertuscht.

„Kubo – Der tapfere Samurai“ hat einen aus der glattgebügelten Masse an 3D-Animations-Blockbustern absolut herausragenden, erstaunlich griffigen Look, wobei in einem Hollywood-Animationsfilm die Erzählung und die Optik wohl eh noch nie so perfekt ineinander gegriffen haben. Die düstere Geschichte wechselt sich immer sehr gut mit dem liebevollen Humor und der wahnsinnig faszinierenden, fesselnden und spassigen Abenteuerreise unserer Charaktere durch eine wundersame Welt ab. Exzellent gut ausgewogen, vor allem, da der Film sich wirklich mit extrem schweren und erwachsenen Themen (Tod/Angst vor dem Tod/Leben auf der Erde etc.) auseinandersetzt. Das Ganze mündet dann in dem denkbar schönsten Filmende, das der Film nur hätte haben können. Für „Kubo“ betrug der Produktionszeitraum 94 Wochen, die ungefähre Arbeitszeit 1’149’015 Stunden. Das erwähnte Skelett ist, nach Auskunft des Studios, das grösste jemals gebaute Monster dieser Art und für die Kubo-Puppe standen 11’007 Mund-Ausdrücke sowie 4429 Brauen-Ausdrücke zur Verfügung; in Summe macht das über 48 Millionen mögliche Gesichtsausdrücke. Dazu der Materialaufwand: 111’195 seltene Erdmagnete, 40’000 Paare Nitrilhandschuhe, 1050 Blätter Sandpapier und so weiter. Und doch ist all das, in der Bewegtheit des fertigen Films, unsichtbar und, ja, in gewisser Weise belanglos.

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KUBO: Der tapfere Samurai Trailer 2 German Deutsch (2016)

Das Schöne an „Kubo“ ist nämlich – und daran erinnert uns auch die sonderbare Einstellung aus dem Abspann -, dass ihm die Stiftung und Gestaltung von Lebendigkeit wichtiger ist als die Attraktion, das Spektakel oder der Klamauk. Das ist nicht zuletzt auch deshalb elegant, weil dieser Film, wie viele andere Kinderfilme auch, im Stillen an die heikle und für Kinder fraglos ganz besonders diffizile Frage nach dem Tod heranführt. „Kubo – Der tapfere Samurai“ ist ein visuell herausragendes Animations-Abenteuer, dem man nur ganz fest wünschen kann, dass sich der Mut der Macher auch an der Kinokasse und bei der kommenden Oscarverleihung auszahlen wird.

Sieben Minuten nach Mitternacht – Drei TV-Spots

 

Ob Felicity Jones mit „Sieben Minuten nach Mitternacht“, der Romanverfilmung von „Das Waisenhaus“-Regisseur J.A. Bayona, ebenfalls für volle Säle sorgen kann? Lust auf mehr sollen jedenfalls drei brandneue Filmclips zum Fantasy-Drama machen. Im Film erwartet Conor wie jede Nacht den Alptraum, der ihn quält, seit seine Mutter unheilbar an Krebs erkrankt ist. Doch diesmal begegnet er einem Wesen, das seine geheimsten Ängste zu kennen scheint. Und schon bald begreift Conor, dass es der einzige Freund ist, der ihm in den Stunden der Not zur Seite steht. Denn er wird zerrissen von der einen Frage, die er nicht einmal zu denken wagt. Darf er seine Mutter, die er über alles liebt, loslassen?

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A MONSTER CALLS | 2016 | Clip #1 "Break the Windows", J.A. Bayona, Liam Neeson
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A MONSTER CALLS | 2016 | Clip #2 "In The Eyes", J.A. Bayona, Liam Neeson
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A MONSTER CALLS | 2016 | Clip #3 "Messily Ever After", J.A. Bayona, Liam Neeson

Hallelujah Money: Gorillaz veröffentlichen Anti-Trump Song

 

Hallelujah. Pünktlich zur Amtseinführung von Donald Trump melden sich die Gorillaz mit dem politischen Song „Hallelujah Money“ nach sechs Jahren zurück. Unterstützt werden die Gorillaz bei der apokalytischen Ballade von Benjamin Clementine. Hallelujah.

Gorillaz returns after six years with the apocalyptic „Hallelujah Money“ video, the first taste of their new record which is coming later this year. The band has issued this song on the eve of the Inauguration of President-Elect Donald Trump to serve as commentary on a politically-charged, historical moment. #wearestillhumanz

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Hallelujah Money (feat. Benjamin Clementine) - Gorillaz

TV-Tipp des Tages: Verschollene Twilight Zone Folge aufgetaucht, wird heute weltweit übertragen

 

Der Filmkritiker Damien Love hat in seine Kristallkugel geschaut – und in der Zeremonie ein Comeback der Gruselserie „The Twilight Zone“ erkannt. Nach langer Pause komme das Format heute Freitag zurück, beginnt der TV-Tipp – „mit einer der ehrgeizigsten, teuersten und umstrittensten Produktionen der Fernsehgeschichte“. Von jeher hätten sich Science-Fiction-Autoren daran versucht, sich alternative Gänge der Geschichte auszudenken. So zum Beispiel: „Was, wenn die Nazis den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätten?“ Und nun starte ein „grosses, interaktives Virtual-Reality-Projekt, das sich in den kommenden vier Jahren im TV, in der Presse und auf Twitter entfalten wird und eine anhaltende, alternative Gegenwart erschaffen will“…

President Trump: The Inauguration

4pm, BBC One/ STV

After a long absence, The Twilight Zone returns with one of the most ambitious, expensive and controversial productions in broadcast history. Sci-fi writers have dabbled often with alternative history stories – among the most common is the “What If The Nazis Had Won The Second World War” setting – but this huge interactive virtual reality project, which will unfold on TV, in the press, and on Twitter over the next four years, sets out to build an ongoing alternative present. The story begins in a nightmarish version of 2017 in which huge sections of the US electorate have somehow been duped into voting to make Donald Trump president. It sounds far-fetched, and it is, but as it goes on it becomes more and more chillingly plausible. Today’s feature-length opener concentrates on the gaudy inauguration of President Trump, and the stirrings of protest and despair surrounding the ceremony, while pundits speculate gravely on what lies ahead. It’s a flawed piece, but a disturbing glimpse of the horrors we could stumble into, if we’re not careful.

John Wick: Chapter 2 – Trailer und Poster

 

Keanue Reeves erlebt gerade ein Revival. Für längere Zeit war der „Matrix“-Schauspieler in der Versenkung verschwunden und nur noch in eher durchschnittlichen Filmen zu sehen. Letztes Jahr war Keanu Reeves hingegen im starken „The Neon Demon“ zu sehen und vorher überzeugte er im gnadenlosen Action-Film „John Wick“. Und als selbiger John Wick kehrt er nun in diesem Jahr auf die Kino-Leinwand zurück. Regie übernimmt Chad Stahelski, in Nebenrollen sind unter anderem Ruby Rose, Ian McShane, Laurence Fishburne und Common zu sehen. Kino-Start in unseren Breiten ist der 16. Februar 2017.

John Wick: Chapter Two“ schickt Keanu Reeves ein weiteres Mal als ehemaligen Hitman in den Ring, um seine noch längst nicht eingerosteten Fähigkeiten zu demonstrieren. Der Film setzt dort an, wo der Vorgängerfilm aufhörte: Dem ehemaligen Profikiller John Wick, der sich eigentlich längst zur Ruhe gesetzt hatte, ist noch immer keine Ruhepause vergönnt. Durch den Rachefeldzug, welcher durch den gewaltsamen Tod seines Hundes ausgelöst wurde, ist das Können des Hitmans nicht nur Helen (Bridget Moynahan) sondern auch einigen zwielichtigen Leuten wieder in Erinnerung gerufen worden. Einer dieser düsteren und einflussreiche Männer ist unter anderem der Bowler King (Laurence Fishburne).

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John Wick: Chapter 2 (2017 Movie) Official Trailer – ‘Wick Goes Off’

65 Rocksongs in fünf Minuten

 

Beginnend in den 50ern spielt sich Anthony Vincent mit Freunden bis in die Gegenwart. Eine richtig schöne Reise durch die Geschichte des Rocks.

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65 Songs - A Journey Through Rock 'N' Roll | Ten Second Songs

Wie man einen Schokoriegel von Grund auf macht

 

In dieser fantastischen Serie von Videos reist Andy George nach Mexiko und untersucht den Prozess, wie aus der Kakaofrucht Schokolade wird. Die Videos unten zeigen jeden einzelnen Schritt des Prozesses, von der Kommissionierung der Kakaofrüchte, bis zum Temperieren der Schokolade und wie dann schlussendlich daraus ein Schokoriegel wird…

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Do You Know Where Chocolate Comes From?
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Harvesting Cacao | How to Make Everything: Chocolate Bar
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Fermenting & Roasting | How to Make Everything: Chocolate Bar
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Sugarcane | How to Make Everything: Chocolate Bar
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Peanut Butter & Caramel Fillings | How to Make Everything: Chocolate Bar
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Chocolate Making | How to Make Everything: Chocolate Bar
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Chocolate Bars | How to Make Everything: Chocolate Bar

DBD: Post Society – Voivod

 

Voivod haben einen Videoclip zum Titeltrack ihrer aktuellen EP „Post Society“ online gestellt…

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VOIVOD - Post Society (OFFICIAL VIDEO)

The „Pie-nisher“

 

„Si vis pacem, para bellum“ ist ein lateinisches Sprichwort und heisst wörtlich übersetzt „Wenn du Frieden willst, bereite (den) Krieg vor.“ Dieses antike Zitat verwendete bekannterweise Frank Castle in der „The Punisher“ Verfilmung aus dem Jahr 2004. Und genau dieses Zitat schmückt auch den folgenden, grossartigen Punisher-Kuchen…

The "Pie-nisher"

Und so sah der Kuchen aus, vor dem Backen. Einfach grossartig!

The "Pie-nisher"
(via Reddit)

Eis-Karussell: Wie Finnen Spass haben

 

Der finnische Schriftsteller und Energieexperte Janne Käpylehto hat in Lohja, Finnland ein unterhaltsames Eis Karussell gebastelt. Dazu schnitt Janne mit einer Kettensäge einen Kreis auf einem gefrorenen See und benutzte einen Evinrude Aussenbordmotor, um die Fläche um isch selbst drehen zu lassen. Er veranstaltete dann ein Get-together auf dem 40ft-breiten Karussell und alle scheinen, mit Lasten des Spaßes zu haben. Jetzt will Janne ein Spinnkarussell in Helsinki schaffen, aber viermal größer!

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Ice carousel

Logan – Poster und Extended Red Band Trailer

 

In seinem angeblich letzten Abenteuer als Wolverine darf Hugh Jackman nochmal richtig zulangen. Es gibt einen neuen, längeren Trailer zu Logan, dem dritten Wolverine-Solofilm. Diesmal gibt es mehr rund um das mysteriöse Mädchen X-23 zu sehen, das es zu beschützen gilt und neues von Professor X sowie der Zukunft der Mutanten.

Im neuen und womöglich letzten jackmanisierten Wolverine Abenteuer „Logan – The Wolverine“ erwartet Hugh Jackman mit einer Little Miss Bloodfeast an seiner Seite eine blutigere Herausforderung als je zuvor. Zumindest im Kontext der X-Men-Kinoreihe und ihrer Altersfreigaben. Der neue Film von James Mangold (Wolverine: Weg des Kriegers) wird seinen regulären Kinostart am 2. März 2017 feiern. Neben Hugh Jackman, Dafne Keen als mörderische kleine Laura Kinney und Patrick Stewart als Charles Xavier wartet „Logan“ auch mit Boyd Holbrook, Stephen Merchant und Richard E. Grant auf.

Logan spielt in der nahen Zukunft und zeigt, wie sich der Mutant um einen immer schwächer werdenden Professor X (Patrick Stewart) kümmert, wobei sie sich in Mexiko verstecken. Aber Logans (Hugh Jackman) Versuche, ihn vor der Welt zu verstecken und sein Vermächtnis zu bewahren, geraten in Gefahr, als eine junge Mutantin erscheint, die von dunklen Mächten verfolgt wird…

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LOGAN Extended Red Band Trailer #2 (2017) Hugh Jackman Wolverine Movie HD
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