DBD: Post Society – Voivod

Voivod haben einen Videoclip zum Titeltrack ihrer aktuellen EP „Post Society“ online gestellt…

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VOIVOD - Post Society (OFFICIAL VIDEO)

DBD: Suzerain – Anthrax

Anthrax haben einen Lyric-Clip zu ihrem Track „Suzerain“ veröffentlicht, in dem Gitarrist und Songwriter Scott Ian über einen Herrscher schreibt, der so mächtig ist, dass alle Nationen seiner Autorität unterstehen. Im Gegenzug bringt dieser Herrscher der Welt Frieden, Wohlstand und Glück….

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Anthrax - Suzerain (Lyric Video)

DBD: Satan Is Real – Kreator

Kreator haben mit dem Video zu „Satan Is Real“ den zweiten Song von ihrer kommenden Platte „Gods Of Violence“ am Start, das allerdings nicht unbedingt etwas für Zartbesaitete ist. Es ist das zweite Video der Dämon-Trilogie, das sich Kreator mit den Leuten von Grupa13 ausgedacht haben. „Gods Of Violence“ steht ab dem 27. Januar in den Regalen…

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KREATOR - Satan Is Real (OFFICIAL VIDEO)

DBD: Cold Winter Sun – Demon Hunter

Demon Hunter geben uns einen kleinen Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Outlive“ und haben dazu das Lyric-Video zu „Cold Winter Sun“ ausgepackt. Die Scheibe erscheint voraussichtlich im März…

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Demon Hunter - Cold Winter Sun

DBD: Call For War – Grave Digger

Hier der Lyric-Clip zum Track „Call For War“ aus dem am 13.Januar erschienen Studioalbum „Healed By Metal“ von Grave Digger…

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GRAVE DIGGER - Call For War (Official Lyric Video) | Napalm Records

DBD: Love Falls – Hellyeah

Heute für euch der Lyric-Clip zum Track „Love Falls“ von Hellyeah. Der Song befindet sich auf der aktuellen Scheibe „Unden!able“, die am 3. Juni 2016 erschienen ist…

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HELLYEAH - Love Falls (Lyric Video)

DBD: Barbarians (Prayers For The Blessed) – Sixx:A.M.

Sixx:A.M. stellen euch mit „Barbarians (Prayers For The Blessed)“ einen weiteren Song aus dem aktuellen Album „Vol. 2, Prayers For The Blessed“ vor…

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Sixx:A.M. - Barbarians (Prayers For The Blessed) - Official Audio

DBD: Innuendo – Lords Of Black

„Lords Of Black“, die Band des Richie Blackmore’s Rainbow-Sängers Ronnie Romero, hat sich an die Queen Nummer „Innuendo“ gewagt und stellt hier ihre Version des Tracks vor. Im März vergangenen Jahres haben die Melodic-Progger ihr zweites Album „II“ veröffentlicht, bei dessen Aufnahmen auch das ‚Innuendo‘-Cover entstand…

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Lords Of Black - "Innuendo" (Official Audio: Queen Cover)

DBD: All Along – Brutus

Das belgische Trio Brutus schickt mit dem Video zu „All Along“ einen Vorboten zu ihrem Debüt-Album „Burst“, welches am 24. Februar erscheint, ins Rennen…

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Brutus - All Along

DBD: Needle And Suture – Metal Church

Hier das neue Video zum Song „Needle And Suture“ vonMetal Church. Der Clip entstand unter der Regie von Jamie Brown und stammt vom aktuellen Album „XI“, auf dem der 2015 zur Band zurückgekehrte Sänger Mike Howe zu hören ist…

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METAL CHURCH "NEEDLE AND SUTURE" OFFICIAL VIDEO

DBD: I Am The Enemy – Sepultura

Zu ihrem neuen Song „I Am The Enemy“ haben Sepultura einen Lyric-Clip veröffentlicht. Der Track wird am 13. Januar auf dem Album „Machine Messiah“ erscheinen…

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SEPULTURA - I Am The Enemy (OFFICIAL LYRIC VIDEO)

DBD: Black Venom – Sick Of It All

„Sick Of It All“ feiern ihr 30-jähriges Jubiläum und haben dazu ihren Lyric-Clip zum Song „Black Venom“ ausgepackt, um damit auf ihre aktuelle Platte „When The Smoke Clears“ aufmerksam zu machen. „When The Smoke Clears“ umfasst fünf neue Tracks und hat ein schickes 60-seitiges Coffeetable-Artbook, eingebunden in Kunstleder, für das die Bandmitglieder Fotos aus ihren Privatarchiven ausgegraben haben und in dem ihr ausserdem Liner Notes von Musikerkollegen wie Davey Havok (AFI), Matt Kelly (DROPKICK MURPHYS) und Dennis Lyxzén (REFUSED) findet.

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SICK OF IT ALL - Black Venom (Lyric Video)

Album Review: Rajalla – Diktaattori

Die finnische Thrash Metal-Band „Rajalla“ aus Helsinki wurde im Jahr 2011 gegründet. Das hier vorliegende Debütalbum „Diktatori“ bietet laut Angaben des Labels intensiven, geradlinigen und aggressiven Thrash Metal. Was nach jedem x-beliebigen Thrash Metal Act klingen mag, klingt in der finnischen Form dieser Rabauken unbekümmert und leidenschaftlich frisch. Dies liegt unter Umständen auch an den finnischen Lyrics, denn aufgrund dieser klingt das Material etwas kauzig – zumindest für all diejenigen, die des finnisch nicht mächtig sind.

Rajalla hatten im Jahr 2013 zwei Demos veröffentlicht und seit dem 30. Dezember letzten Jahres steht das Debüt „Diktaattori“ in den Regalen. Auf diesem präsentiert die Band 13 Tracks voller Thrash Metal, in welchen die Lyrics Geschichten über Themen wie Schuld, Leben, Entscheidungen und Verantwortlichkeiten erzählen. Aufgrund der Themen sind die Songs ernster zu sehen und dementsprechend zugeben die Finnen die sozialen Szenerien des Alltags in musikalischer Form wieder. Über alle dem steht ausserdem die musikalische Ausrichtung, denn hier wird nicht der hunderttausendste Slayer, Kreator oder sonst ein Metalriesenact musikalisch zitiert. Die Finnen überzeugen mit viel Eigenständigkeit und zeigen ein enormes, spielerisch frisches Potential. Intensiv schnellen und federnden Thrash Metal paart man hier mit fetten Grooves und leichten Melodiekanten. Das Ganze kommt ansprechend mit einer frischen Rhythmik aus den Boxen und das alles macht durchwegs Laune.

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Rajalla - Diktaattori

Rajalla versuchen sich nicht an der 80er Rhythmik, vielmehr werden ansprechend frische, mitreissende Vibes durch die Boxen geknallt. Die Jungs aus dem hohen Norden sind ein ansprechender Metal Act, welcher nicht nur viel Technik in einem gut verträglichen Mass bietet. Diese Melange donnert gewaltig und hat viele langanhaltende Peitschenschläge, welche einem richtiggehend süchtig vor dem Player verharren lassen. Durchgängig wird viel Tempo geboten, im Kontrast dazu wird allerdings ebenso mit deutlich gedrosselter Geschwindigkeit versucht den Hörer bei den stampfenden Songs auf die Seite zu ziehen. Ein durchwegs gutes Erscheinungsbild und es muss ja nicht immer die grosse Thrash Keule ausgepackt werden. Nein stattdessen wird auf eine durchwegs ordentliche Portion Groove Metal gesetzt, welcher gleichmässig durch viele Soundunterwanderungen den Rücken der Tracks enorm stärkt.

So bietet uns der erste und zugleich der Titeltrack des Albums „Diktaattori“ (Diktator) knarzige Gitarren, die uns direkt zum gepflegten Energieoutburst leiten. Finnisch passt jedenfalls perfekt zu Jukkas leicht röhrigem guturalen Gesang, auch wenn man sich an die Sprache erst etwas gewöhnen muss. Noch eine Spur rotziger geht es mit „EVK“ weiter, der von Anfang an irgendwie punkig klingt. Das Tempo ist hoch und die Melodie der Gitarre verschwindet erfreulicherweise nicht im Soundteppich, obwohl das Schlagzeug mit Affenzahn im Vordergrund dahinwütet. „Etsijä“ (Seeker) wurde im Jahr 2013 für eines der Demos aufgenommen und handelt von der Suche nach dem Sinn. „Arpa“ (Narben) kommt mit einem klassischen Metal-Rhythmus daher und ist sehr abwechslungsreich geschriehen. Dazu werden bestimmt 100% der Hörer gerne die Haare und Köpfe schütteln. War das Tempo des Albums bisher eh schon flott, legt Rene nun aber mit „Ihmisviha“ (Misanthropie) einen heftigen Speed vor und im Mittelteil gibt es eine beängstigende Sprecheinlage aus den Tiefen der Hölle. Der Track „Kurittaja“ (korrigiert uns) wird bei einem Live-Gig der Band bestimmt den Moshpit anfeuern und wer den Text versteht, kann hier sicherlich auch mitsingen. „Verivala“ (Eide im Blut) ist ungebrochen wütend und steckt voller Energie. Bei den melodischen Gesangsparts wird man einmal mehr daran erinnert, dass finnisch wohl nicht von Haus aus böse und düster wirkt. Auch bei „Taakka“ (Belastung) kennen die Finnen keine Gnade und wir kriegen weiter ganz schön was um die Ohren gehauen. Bei „Vihan kieltäjä“ (Der Zorn Leugner) ist der Titel Programm, sofern uns der Google Translator nicht in die irre führt und auch beim nächsten Stück „Rajan taa“ (Begrenzung) sprudelt, spuckt und kocht das Testosteron und es gibt kein Hindernis, das die Finnen stoppen kann. Weiter peitschen sie uns mit „Viisi vastaan yksi“ (Fünf gegen einen) und „Isäntä“ (Gastgeber) macht einfach Spass. Er lehrt uns aber auch das Fürchten den schon naht der letzte Song! Dieses ist „Risteyskohta“ (Schnittpunkt), ein letzter Aufschrei, ein Aufbäumen und aufbieten aller Kräfte und eine wahre Hymne!

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Rajalla - Diktaattori - FULL ALBUM

Rajalla sind kein Thrash Metal in Reinkultur, dafür wird im Gegensatz dazu eine ausserordentlich ansprechende Metal-Rhythmik, mit vielen Ohrenwürmern geboten, die sich langanhaltend in den Gehörmuscheln festharken. Ein wirklich tolles Thrash Metal Mischalbum, welches geradezu viel innehat. Melodie, Groove und eben Charme, letzterer ist angenehm unfassbar fesselnd. Gerne würde ich mir die Herren auch mal Live zu Gemüte führen und hoffe daher, diese bald auf Europa Tournee anzutreffen. Rajalla spielen auf Teufel komm raus und lassen es auf diesem Album so richtig krachen! Da hoffen wir doch, dass die Band sich für ein weitere Album nicht zuviel Zeit lässt, denn das vorliegende Album macht definitiv Lust auf mehr! Das die Songs auf finnisch geschrieben sind benötigt beim ersten Durchlauf etwas Eingewöhnung, aber kommt zu dem Sound durchaus passend und macht das Album erfrischend anders.

Tracklist:

  1. Diktaattori
  2. EVK
  3. Etsijä
  4. Arpa
  5. Ihmisviha
  6. Kurittaja
  7. Verivala
  8. Taakka
  9. Vihankieltäjä
  10. Rajan taa
  11. Viisi vastaan yksi
  12. Isäntä
  13. Risteyskohta
Album Review: Rajalla - Diktaattori
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Tempo9.5
Musikalische Fähigkeiten9.5
Gesang9
Songtexte8.9
Substanz9
Produktion9
Langlebigkeit8.5
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DBD: Quietly – Sixx:A.M.

Das Video zu „We Will Not Go Quietly“ stammt aus dem aktuellen Album „Vol. 2 Prayers For The Blessed“. Regie führte bei dem Clip Wayne Isham, der schon mit Michael Jackson und Muse zusammen gearbeitet hat. Das Live-Material im Video wurde im vergangenen Monat bei der Sixx:A.M. Show in Edmonton, Alberta aufgenommen…

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Sixx:A.M. - We Will Not Go Quietly (Official Video)

Typ verschläft Doom Metal-Show auf der Bühne

Die langsam-schleppenden Grooves und das generell eher gemässigte Tempo im Doom Metal ist bekanntermassen nicht jedermanns Sache. Ob man deshalb allerdings gleich einschlafen muss? Einem jungen Herren ist genau das bei einem Konzert der Doom-Formation „Fórn“ am 30. Dezember 2016 passiert. Wie man in folgendem Video sehen kann, verschläft der Besucher im roten Longsleeve seelenruhig die gesamten Show, während die Band um ihn herum performt. Auch die Band teilte den Clip auf Facebook und kommentierte süffisant: „Anscheinend ist 3 Uhr morgens für einige Leute zu spät, wie der Typ, der auf der Bühne eingeschlafen ist – was irgendwie niemand von uns mitbekommen hat. Kann jemand überprüfen, dass er nicht tot ist?“ Die Entwarnung folgt wenig später in den Kommentaren, der Bühnen-Schläfer gibt sich zu erkennen und betont: „Das was ich gehört habe, hat mir sehr gut gefallen!“…

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FÓRN live Dec. 30th, 2016 (FULL SET)
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